
Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ wird vom 02. Mai bis zum 11. Mai im Bildungskeller der Universität Rostock zu Gast sein. Im Vorfeld des 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, wird die Ausstellung wochentags zwischen 14 und 17 Uhr, Dienstag 14 bis 20 Uhr, zu besichtigen sein. Die Ausstellung informiert über neuere Erscheinungsformen des Rechtsradiaklismus, des Rassismus, Xenophobie, Islamophobie und Antisemitismus in der organisierten Rechten.
Die oftmals in medialen Darstellungen bemühte Darstellung des Skinheads mit Bomberjacke und Springerstiefeln mit weißen Schnürsenkeln sind, bis auf wenige Ausnahmen wie etwa die Skinheadfront Dorstfeld in Dortmund, längst überholt. Neonazis geben sich modern, versuchen sich in Jugendsubkulturen zu integrieren und kopieren die Aktionsformen und Kleidungsweise ihrer politischen Gegner_innen, der radikalen Linken. Trotz der oberflächlichen Modernisierung ist die Denke, übernommen aus dem historischen Nationalsozialismus, ungebrochen in den Köpfen der neuen Nazis präsent. Die Ausstellung erarbeitet anhand vieler Beispiele die unübersehbare Verbindung und geistige Verbindung zwischen 3. Reich und Neonazis aus NPD und Kameradschaften.
Die Ausstellung bleibt jedoch keineswegs bei denen stehen, die sich mehr oder minder in die Tradition des 3. Reichs stellen, sondern behandelt auch die Neue Rechte als intellektuell erscheindende Variante reaktionäres Denken und Denkmuster aus der Mitte der Gesellschaft, die den Anschluß an rechtsradikales Denken erleichtern. Der Extremismus-Begriff, der es der „politischen Mitte“ erleichtern soll unreflektiert an seinen Vorstellungen und Vorurteilen festhalten zu können, wird in der Ausstellung ebenfalls behandelt.
Selbst für aktive Antifaschist_innen hat die NeoFa-Ausstellung also noch einige interessante Aspekte aufzuweisen, die es lohnend machen sich die Ausstellung anzusehen. Aber auch für Menschen denen die Thematik neu ist lohnt sich ein Besuch. Die Basisorganisation-Jugend des VVN-BdA M-V, die die Ausstellung mithilfe des AStA-Uni Rostock bereit stellt, freut sich auf euren Besuch.
Ausstellung Neofaschismus in Deutschland
Alter Markt 7, Grünes Büro, 13. April – 18. Mai
täglich geöffnet von 09-16 Uhr
In Deutschland werden Menschen beschimpft, bedroht, zu Tode getreten, weil sie als Fremde oder Andersdenkende gehasst werden. Über 100 Todes-opfer hat die neofaschistische Gewalt seit 1990 gefordert.
Die Ausstellung trägt dazu bei, Aufmerksamkeit zu schärfen, geistige Zusammen-hänge aufzudecken und Handlungsmöglichkeiten gegen menschenverachtende Haltungen aufzuzeigen. Die Ausstellung lädt ein zum Gespräch und thematischen Runden mit Schülern und Schülerinnen.
Ausstellungseröffnung Freitag, 13. April, 17 Uhr. Der Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten in Mecklenburg-Vorpommern. e.V., Dr. Axel Holz und der Fraktionschef von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Suhr, eröffnen die Ausstellung.
Die Ausstellung wird ermöglicht durch den VVN-BdA, verdi NORD und den Kreisverband Rügen-Vorpommern von Bündnis 90/Die Grünen.
Am Puls der Zeit war die Nordkonferenz auch am diesjährigen 25./26. Februar. Mit Yves Müller, Mathias Wörsching (beide Verein für demokratische Kultur in Berlin) und Alexander Häusler (Arbeitsstelle Neonazismus FH Düsseldorf) standen am Samstag drei kenntnisreiche und engagierte Referenten zum Schwerpunkt Auseinandersetzung mit dem Rechtspopulismus im politischen Raum zur Verfügung. Deutlich wurde, dass die NPD und die mit ihr verbundenen Kameradschaften nicht das Monopol auf Verbreitung extrem Rechten Denkens halten. Mit flächendeckender Verbreitung und ihrer militanten Vorgehensweise können sie allerdings derzeit weitaus größere Erfolge erzielen. In Berlin konnten sie sich in vier Bezirksverordnetenversammlungen festsetzen. Ihnen haftet der Geruch an Kümmererpartei zu sein, Sorgen in Alltagsfragen aufzugreifen. Sieht man genauer hin, so verflüchtigt sich dieser Eindruck sehr bald, denn in der täglichen Ausschussarbeit wird man sie vergeblich suchen. Beliebte Themen neonationalsozialistischer Gruppen sind Forderungen nach Wegsperren von Kinderschändern, Beschränkung von Sozialleistungen auf Deutschstämmige, Sperrung von Geldern für autonome Jugendprojekte, Gedenken an Kriegsverbrecher mit sog. Roten Stolpersteinen, Platzbenennung nach Waldemar Pabst, dem Verantwortlichen für die Morde an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Dagegen reagieren demokratische Parteien in der Regel fast ausschließlich mit Änderungen der Geschäftsordnung und formaler Zurückweisung der Anträge.
Das unbestritten notwendige Verbot der NPD würde zweifellos die aggressiv demokratiefeindliche Verbreitung faschistischer Sozialdemagogie zurückdrängen. Kulturreligiös daherkommende globalisierungsfeindliche Haltungen aus der Mitte der Gesellschaft bedienen sich allerdings auch anderer Varianten autoritätshörigen Staatsverständnisses. Bewegungen wie PRO-Deutschland, Schill-Partei, Bürger in WUT, Pro-DM, auch die REPs kommen als rechtskonservative Bewahrer daher und bestärken Ängste vor einem Abstieg des kleinen Mittelstandes in einer veränderten Weltsituation. Anders als gleichgesinnte Bewegungen in den europäischen Nachbarländern vermögen sie die hohe Akzeptanz etlicher ihrer Argumente nicht in Wählerstimmen umsetzen. Das geht vermutlich auf die immer noch recht hohe Tabuschwelle zurück, als Ergebnis der Niederlage des Faschismus und Rechtskonservatismus im Zweiten Weltkrieg. Größere Ost-West-Unterschiede sind nicht zu erkennen, wie Alexander Häussler darlegte. Ausgrenzung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung 1933/45 führen bis heute zu einer Ablehnung neonationalsozialistischer Gruppierungen. Der moderne Rassismus führt kulturreligiöse Ausgrenzungsgründe an, ist vorwiegend gegen den muslimischen Teil der Bevölkerung gerichtet. Sarrazins Thesen sollten zum Dammbruch werden, konnten aber nur begrenzt Wirkung entfalten und wurden durch die Morde in Norwegen und die Aufdeckung der sog. Zwickauer NSU-Zelle in der öffentlichen Diskussion in den Hintergrund gedrängt. Die Schweizer Kampagne gegen den Minarettbau wurde mehrfach in verschiedenen Bundesländern nachgeahmt, konnte aber aufgrund vehementer Ablehnung breiter Demokratiebündnisse keine Erfolge einfahren.
Im Anschluss an eine spannende Diskussion um Handlungskompetenz in der Abwehr extrem rechter und faschistischer Propaganda und Aktivitäten schloss sich ein Vortrag von Bernd Meimberg zur Zuspitzung der Sicherheitslage im Mittleren Osten an. Hingewiesen wurde auf die Propagierung eines Szenarios, wie es schon bei der Bombardierung Jugoslawiens und Libyens abgespielt wurde. Zu Unrecht wurde auch jetzt wieder die UN-Charta als Begründung für Kriegsvorbereitungen gegen die Regierungen Syriens und Irans bemüht. Der Abend war gefüllt von Achim Bigus’ Programm mit Liedern aus dem Spanischen Bürgerkrieg, das alle in Bann zog und zum Mitsingen einlud.
Sonntagvormittag stand unter dem Vorzeichen einer Würdigung der Arbeit der VVN mit einem Bilder-Vortrag unseres Kameraden Ulrich Sander. Eine Öffnung der Vereinigung gegenüber der nachfolgenden Generation erfuhr die Organisation schon in den 50er Jahren mit der Einbeziehung der Kinder des Widerstands. Ausführlich wurde die Notwendigkeit der VVN-Gründung März 1947 in Frankfurt/Main belegt und die jahrelangen Versuche sie zu verbieten und führende Mitglieder durch Berufsverbote in ihrer Existenz zu beschneiden. Ihre antimilitaristischen Aktivitäten belegen, das der Friedensarbeit durchgängig dieselbe Bedeutung zukommt wie der antifaschistischen Arbeit. Der Kampf um gerechte Entschädigung für Haftschäden und Zwangsarbeit ist ein weiteres Feld politischer Tätigkeit der VVN.
Zum Abschluss der diesjährigen Nordkonferenz wurden einige Festlegungen für die Arbeit bis zur nächsten Konferenz getroffen. Die Internetseite der Neofa-Kommission Küste wurde im vergangenen Jahr rund 11.000-mal aufgerufen. Beiträge aus Bremen und Schleswig-Holstein könnten häufiger eingestellt werden, dort gibt es allerdings anders als in Mecklenburg-Vorpommern eine regelmäßig erscheinende Mitgliederzeitung. Ein echter Gewinn wäre eine Verankerung des antifaschistischen Umlandes von Heideruh in die Arbeit der Kommission. Die Nordkonferenz sollte ihre Spuren auch in den Länderseiten der ANTIFA lassen. Etwas unklar blieb, wieweit die Themenstellung für die Nordkonferenz schon zwölf Monate im Voraus festgelegt werden könnten, wichtig aber um gute Referenten zu gewinnen. Auf dem Wunschzettel stehen globaler Antisemitismus, Globalisierungsängste/Soziale Demagogie, Zukunftsentwurf Antifaschismus.
Raimund Gaebelein
In zahlreichen deutschen Städten wird an diesem Donnerstag der Opfer einer beispiellosen Mordserie von Neonazis gedacht.
An diesem Donnerstag, dem 23.2., findet im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin die zentrale Gedenkfeier für die Opfer der Mordserie des nationalsozialistischen Untergrundes statt. Auch in anderen Städten finden Gedenkfeiern statt und der DGB und der BDA haben zu einer bundesweiten Schweigeminute aufgerufen.
An der Veranstaltung, welche vom ehemaligen Bundespräsidenten Wulff initiiert wurde, werden Mitglieder aller Verfassungsorgane, Angehörige der Opfer und Mitglieder des Menschenrechtsausschusses des türkischen Parlamentes teilnehmen. Neben den Mordopfern der neofaschistischen Terrorzelle sollen auch allen anderen Opfern rassistisch motivierter Gewalt in Deutschland gedacht werden und ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gesetzt werden. Die Hauptrede wird von Kanzlerin Angela Merkel gehalten und auch Angehörige der Mordopfer werden zu Wort kommen.
In Thüringen wurde von der Landesregierung für Donnerstag Trauerbeflaggung angeordnet. Die Täter der rassistischen Morde an den neun Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund stammten aus Thüringen und waren Teil des neofaschistischen „Thüringer Heimatschutzes“.
An vielen Schulen Deutschlandweit wird es eine Schweigeminute geben, ebenso bei Landesbehörden und städtischen Ämtern. In einigen Betrieben wird die Arbeit für eine Minute niedergelegt um den Opfern gedenken zu können und unter anderem in Berlin und Hamburg soll der öffentliche Nahverkehr für eine Minute still stehen.
von Nils Willscheid
Die VVN wird 65 Jahre ein und lädt ein zu einer politisch-künstlerischen Matinee.
65 Jahre nach der Gründung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes durch Überlebende des faschistischen Terrors ist unsere Organisation, die VVN-BdA, ein lebendiger, generationsübergreifender antifaschistischer Verband. Unser Wirken bleibt dem Schwur von Buchenwald verpflichtet: „Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Als Bündnisorganisation, deren Mitglieder selbst unterschiedliche politische und weltanschauliche Zugänge zum Antifaschismus einbringen, sehen wir die Schaffung und den Erhalt breiter antifaschistischer Bündnisse als unsere wichtigste Aufgabe an. Auch wenn bald keine Angehörigen der Gründergeneration mehr in unseren Reihen stehen werden, bleibt die Weitergabe ihrer Erfahrungen, das Wachhalten der Erinnerung daran, dass antifaschistischer Widerstand möglich und notwendig war, unser spezifischer Beitrag zur politischen Kultur dieses Landes. Wir werden die moralische und menschliche Autorität unser Gründerinnen und Gründer nicht ersetzen können. Doch wir können und wollen dazu beitragen, dass nachfolgenden Generationen die Wiederholung ihrer leidvollen Erfahrungen erspart bleibt.
18. März 2012 Frankfurt/Main, Haus Gallus, 10.30 Uhr – 12.30 Uhr
Programm
„Fortsetzung folgt – 65 Jahre VVN-BdA“
1. Eröffnung und Moderation Prof. Heinrich Fink
2. Begrüßung durch die Ehrenvorsitzenden der VVN-BdA Esther Bejarano und Prof. Hans Lauter
3. Was wollte und was tat die Gründungsgeneration der VVN? Dr. Ulrich Schneider
4. „Zweite Generation“ oder „Soziale Vererbung“? Gesprächsrunde mit Doris Fisch, Lena Carlebach, Florian Gutsche
5. Antifaschismus als Zukunftsprojekt Cornelia Kerth
Kulturbeitrag der Musikgruppe „Politokk“
Am 27. Januar wird in ganz Deutschland den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden mehrere Veranstaltungen stattfinden. Hier bekommt ihr einen Überblick.
In Rostock findet ab 10Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Rosengarten die traditionelle Gedenkkundgebung statt. Als Redner wird unter anderem Dr. Axel Holz, Landesvorsitzender der VVN-BdA MV, auftreten. Zum Ende des Gedenkens wird es die Möglichkeit geben, Blumen und Gebinde niederzulegen.
Der Schweriner Landtag beginnt um 11Uhr im Festsaal des Schweriner Schlosses mit einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz. Die Veranstaltung wird voraussichtlich um 13Uhr beendet sein.
Um 15Uhr wird die instandgesetzte Litfaßsäule vor dem Postgebäude in der Mecklenburgstraße enthüllt. Aus aktuellem Anlass werden Bilder der Opfer der Zwickauer Terrorzelle gezeigt. Die Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (DIE LINKE) wird ebenfalls erwartet.
Um 14Uhr wird im Barther Kulturhaus „HdW“ (Bahnhofsstraße2) die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ der VVN-BdA eröffnet. Die Ausstellung wird jeweils Montags bis Freitags von 10-18Uhr bis zum 24. Februar geöffnet sein.
Auch in Crivitz wird die Neofaschismus-Ausstellung gezeigt. Die Landtagsabgeordnete Barbara Borchardt (DIE LINKE) stellt die Ausstellung in ihrem Wahlkreisbüro (Große Straße 5-7) jeweils Montags – Freitags von 9-16Uhr aus. Die Ausstellung ist dort ebenfalls bis zum 24. Februar zusehen.
Neofaschist_Innen ist der Zutritt zu allen Veranstaltungen untersagt.
Vorraussichtlich am 18. Februar dieses neuen Jahres ist es wieder so weit: NEo-Nazis und Faschist_innen versuchen die Geschichte umzudeuten und einen „Bomben-Holocaust“ durch eine revisionistischen Gedenkmarsch herbei zu lügen. Die BO-Jugend lässt sich das nicht gefallen und organisiert zusammen mit dem LAndesverband des VVN-BdA und anderen antifaschistischen Gruppen aus Mecklenburg Vorpommern wie Solid, der Grünen Jugend und antifa-Gruppen mehrere Busse nach Dresden. Wie bereits die letzten 2 Jahre werden wir nun zum Dritten aml, gemeinsam und solidarisch den Aufmarsch dieses braunen Kroppzeugs verhindern!
Für weitere Informationen klickt auf folgenden Link
Einen offenen Brief mit diesem Titel vom Bundesverband findet ihr unter diesem Link
Die letzte Kreistagssitzung im neuen Landkreises Vorpommern- Greifswald vor gut zwei Wochen musste wegen so genannten „Tumulten“ im Zuschauerbereich abgebrochen werden. Etwa 90 Antifaschist_Innen nahmen das Recht auf Meinungsfreiheit war und demonstrierten ihre Ablehnung gegen die sechs seit dem 4. September im Kreistag sitzenden NPD-Abgeordneten. Sie entrollten unter anderem ein Transparentmit der Aufschrift „Nazis abwählen“. Etwa 15 NPD-Sympathisant_Innen drangsalierten gewaltsam die Antifaschist_Innen und drohten zum Teil damit, einzelne Nazigegner von der Empore des Sitzungssaales zu werfen. Während Augenzeugen übereinstimmend berichteten, dass die Eskalation klar von Seiten der Neonazis ausging, fabulierte Kreistagspräsident Michael Sack (CDU) anschließend von der „schallenden Ohrfeige für alle Ehrenämter“ und griff damit den antifaschistischen Protest scharf an. Die Sitzung wurde schließlich abgebrochen und vertagt.
Nicht nur die CDU distanzierte sich von den antifaschistischen Protesten. Der Mitarbeiter der Landtagsabgeordneten Mignon Schwenke (DIE LINKE), bezeichnete die Proteste im Internet als „scheiß Aktion“. Auch die Landrätin des Landkreises Vorpommern- Greifswald, Barbara Syrbe, meldete in der Ostseezeitung ebenfalls Bedenken gegen solchen Protest an.
Dennoch, die Grünen wollen auch bei der nächsten Kreistagssitzung in Pasewalk ihre Abneigung gegen die NPD-Abgeordneten kundtun. Eine Einstellung, der sich andere Parteien durchaus anschließen sollten.
Ob sich die NPD bei der nächsten Sitzung wieder selbst als gewalttätig und intolerant entlarvt, bleibt dabei abzuwarten.