„Wir wollen unsere Grundrechte!“ – Gespräch mit einer Bewohnerin des Kreuzberger Protestcamps von Flüchtlingen

Seit Anfang Oktober 2012 besteht das Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Kreuzberg, mitten im Herzen Berlins. antifa-Redakteur Martin Schirdewan traf dort die Asylsuchende Karima Smith-Longley (Name von der Redaktion geändert) aus dem Sudan zum Gespräch. Über sich selbst berichtet sie: Ich stamme aus dem Sudan. Im Sudan herrschte 21 Jahre lang Bürgerkrieg. Bis 2005. Auch heute gibt es immer wieder Gewalt. Schon meine Eltern waren Flüchtlinge in Uganda. … Wie viele Tote, wie viele Flüchtlinge sind Opfer dieser Kriege geworden? Die Situation im Sudan ist schrecklich. Ich arbeitete dort als Friedensaktivistin und habe mich für gewaltfreie Konfliktlösungen eingesetzt. Deshalb wurde ich verhaftet und vier Tage lang gefoltert. Freunde halfen mir, zu entkommen und das Land zu verlassen.
Das ganze Interview gibt es hier.





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